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Steuern & Controlling, Unternehmensführung

Praxis bewährt ist beispielweise die Berechnung und Festlegung von Mindestumsatzgrößen und absolutem Mindestgewinn. Anhand dieser Berechnungen lässt sich jede Unternehmensplanung auf relevante Keyfacts bringen und auf einfache Zielgrößen herunterbrechen. Bei allen betriebswirtschaftlichen Detailkalkulationen und Vorgaben kommt es immer auf das Erreichen dieser Zahl an. Nur wer seine Kredite bedienen kann und genügend Geld für Steuern und eigenen Lebensunterhalt verdient, wird dauerhaft am Markt existieren können.
Prozessoptimierung ist ein wichtiges Thema und sollte auch in der Verwaltung zum Einsatz kommen. So können Sie mit digitaler Buchhaltung die Prozesse im Büro schlank organisieren und für weniger Papier und Ordnerberge sorgen.
Online-Banking sollte in allen Unternehmen heute der Standard sein, ist es doch komfortabel und zeitsparend. Der elektronische Zahlungsverkehr in Deutschland zählt dabei zu den sichersten weltweit.
Home-Office ist im Jahr 2021 noch immer ein geflügeltes Wort und für viele von der Notlösung zur liebgewonnenen Regelung mit mehr persönlicher Freiheit geworden. Aber auch hier gibt es aus Arbeitgebersicht einiges zu beachten.
Wichtige Formalität für jede GmbH ist die ordentliche Gesellschafterversammlung. Eine ordentliche Gesellschafterversammlung ist nach der Satzung der GmbH zwingend in regelmäßigen Abständen, mindestens jährlich vorzunehmen. Dabei reicht auch die schriftliche Beschlussfassung aus.
Der gesetzliche Aufgabenkreis eines Gesellschafters ist umfassend normiert. Dazu gehören Entscheidungen über die Gewinnverwendung und der Umgang mit Verlusten. Auch die Verhinderung von Gesetzesverstößen und Straftaten im Unternehmen zählen zu den Gesellschafterpflichten.
Die Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB, ist für Unternehmen ein Muss. Nur so können individuelle Firmenvereinbarungen wirksam abgeschlossen werden. Im Folgenden ein kurzer Abriss; weitere Details finden Sie online beispielsweise unter www.juraforum.de.
Der Aufbau einer möglichst unternehmensunabhängigen Altersvorsorge gehört zu den Pflichtaufgaben eines jeden Selbstständigen. Für jeden Mitarbeiter besteht Pflichtversicherung. Chef und Mitarbeiter zahlen insgesamt derzeit 18,6 % Beiträge in die Rentenversicherung ein. So einfach. So klar.
Chefs und Chefinnen, die den ganzen Tag im Tagesgeschäft stecken, tun gut daran, sich feste Planungszeiten als Unternehmer-Premiumzeiten zu nehmen.
Geschäftsführer und Inhaber sind häufig eng in das operative Tagesgeschäft eingebunden. Sie haben in der Regel wenig Zeit, ihrer Führungsaufgabe jederzeit und gegenüber allen Mitarbeitern gerecht zu werden, jeden Mitarbeiter ausreichend zu informieren und Entwicklungen im Unternehmen am Puls der Zeit aufzunehmen.