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Blog | Steuern & Controlling |

Egal, ob Sie auf der Autobahn Kilometer schrubben, sich durch den Großstadtdschungel kämpfen oder jeden Tag eine Landpartie zur Arbeit machen – Ihre Fahrtkosten können Sie steuerlich geltend machen.

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Ob im Jahresabschluss oder beim monatlichen Controlling, mit nur 4 Kennzahlen lässt sich ein guter Gesamtüberblick zur Entwicklung des Unternehmens gewinnen. Wichtig dabei: Die Zahlen sollten zueinander ins Verhältnis gesetzt werden. Egal, ob Sie mehrere Monate, Quartale oder Jahre vergleichen, auf den Trend kommt es an. Prozentual angegebene Veränderungen oder Grafiken helfen bei der Einordnung. Doch welche sind nun die magischen Zahlen?

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Alle Jahre wieder – steht die Steuererklärung an. Dabei sind aktuell sehr viel mehr Deutsche abgabepflichtig, als noch vor einigen Jahren. Grund sind sogenannte Einkünfte mit Progressionsvorbehalt. Diese Lohnersatzleistungen werden erst einmal ohne Steuerabzug ausgezahlt. Im Rahmen der Steuererklärung wird dann berechnet, ob Abgaben darauf zu entrichten sind.

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Eine der wichtigsten Bilanzkennzahlen eines Unternehmens ist die Eigenkapitalquote, kurz EK-Quote. Laut Definition ist dies der Betrag, der den Inhabern und Gesellschaftern des Unternehmens gehört. Je höher das Eigenkapital, desto unabhängiger ist das Unternehmen von Banken und Lieferanten. Somit ist der finanzielle Handlungsspielraum grundsätzlich umso besser, je größer der Eigenkapitalanteil ist.

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